Montagsfrage
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Montagsfrage: Welche Romanverfilmungen haben dir in der letzten Zeit besonders gut gefallen?

Obwohl ich gerne und oft ins Kino gehe, musste ich über diese Frage erst einmal nachdenken. Meistens werden die Bücher, die ich lese, nämlich nicht verfilmt. Was für mich ganz praktisch ist, da meine Erwartungen und Vorstellungen dann nicht enttäuscht werden können. Eher möchte ich nach einer Romanverfilmung das Buch dazu lesen. Oder ich bekomme gar nicht mit, dass ein Film auf einem Buch basiert. Daher kann ich die Frage eher nur allgemein beantworten und nicht etwa in dem Sinne, ob ich eine Romanverfilmung der Vorlage angemessen fand.

Da ich gerade erst in dem Film war, gehört The Maze Runner definitiv auf die Liste der sehenswerten Romanverfilmungen der letzten Zeit – und ist ein Paradebeispiel dafür, dass ich nach dem Film in die Bücher reinschnuppern werde.

Ansonsten hat mir – nachdem Nina es in ihrem Beitrag erwähnt hat – auch Life of Pi super gefallen. Allerdings kann ich hier keinen Vergleich zum Buch ziehen. Das habe ich nicht gelesen und hab’s derzeit auch nicht vor. Den Film fand ich vor allem durch seine visuelle Atmosphäre stark.

Daneben könnte ich noch die Klassiker aufzählen, die vor allem auch durch ihre Bildgewalt glänzen: Der Herr der Ringe, Der Hobbit, Harry Potter. Allerdings habe ich auch hier nur die Harry-Potter-Bücher gelesen … ähem.

Wahrscheinlich habe ich einige Highlights vergessen oder unbewusst ausgelassen, weil ich gar nicht mehr weiß, dass ich da eine Romanverfilmung gesehen habe.

Fällt dir auf Anhieb noch eine gute Romanverfilmung ein?

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2 thoughts on “Montagsfrage: Welche Romanverfilmungen haben dir in der letzten Zeit besonders gut gefallen?”

  1. Game of Thrones und Outlander. Beides Serien und keine Filme, aber eigentlich ich finde es sogar besser, wenn ein längeres Format gewählt wird, denn das wird dem Buch meist gerechter. Wenn ein Roman, den ich mag, in ein 120 min Film gequetscht wird, kommt mir das kalte Grausen. Da denke ich an „Palast der Winde“ oder „Der Medikus“ – letzteren habe ich mir gar nicht angesehen, weil es mir wie eine Vergewaltigung an einem guten Buch vorkommt.

    Tolkiens Werke finde ich verfilmter Form okay: Immerhin kein einzelner Film, sondern jeweils gleich 3 lange. 🙂 Es hat nicht so wirklich was mit enttäuschten Erwartungen zu tun, sondern mit dem Schmerz, wenn eine Stelle aus den Buch, die ich sehr mag, einfach gestrichen wurde. Als Tom Bombadil im Kino nicht aufgetaucht ist, war ich echt traurig.

    1. *dort* Oh Mann, auf Serien bin ich ja überhaupt nicht gekommen – und das bei meinem vorherigen Artikel! Ich habe bei VerFILMungen automatisch an Filme gedacht.

      Aber klar, du hast recht, in diesem Zusammenhang muss Game of Thrones erwähnt werden 🙂 Man stelle sich das mal als 120 Minuten Blockbuster vor … selbst mit einer Trilogie käme man da nicht hin.

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