schreiben

Schreiben nach Fahrplan

Am 27.08. das alte Projekt beendet und schon steht das neue in den Startlöchern, denn nach dem Projekt ist vor dem Projekt, wie gesagt 😉

Seit etwa zwei Jahren gehe ich verstärkt dazu über, meine Projekte zu planen, anstatt wie früher drauflos zu schreiben. Ich werde also zunehmend vom Discovery Writer zum Outliner, vom Entdecker zum Planer, vom Gärtner zum Architekten, vom Pantser zum Plotter … Ich glaube, das waren alle Begriffe, die ich in diesem Zusammenhang schon mal gehört habe.

Wahrscheinlich bin ich immer noch meilenweit von einer richtigen Plotplanung entfernt, aber nach einer gewissen Grundstruktur zu schreiben, hat sich bei meinen letzten Projekten bewährt. Immerhin beende ich inzwischen fast jedes angefangene Projekt (wobei Ausnahmen die Regel definitiv bestätigen …).

Bei meinem neuen Projekt gehe ich dieses Mal noch einen Schritt weiter. Ich habe mir die Zeit genommen, die Geschichte von vorne bis hinten durchzuplanen. Nicht nur die Meilensteine, sondern tatsächlich einzelne Szenen und Kapitel. Nichts davon ist in Stein gemeißelt und es ist genug Freiraum für spontane Kreativität vorhanden, aber ich bin wirklich gespannt, wie es sich mit so einem Fahrplan schreibt.

Jetzt wird auf jeden Fall erst mal die Writeometer-App gefüttert.

Arbeitstitel: Fotoliebe, Ziel: 80.000 Wörter

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