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Zurück aus dem Winterschlaf

So, nachdem die Feierlichkeiten überstanden sind, erwache auch ich langsam aus meinem Winterschlaf. In der Zeit vor Weihnachten und zwischen den Jahren geht es bei mir traditionell drunter und drüber. Trotzdem ist es lustigerweise eine sehr schöne Zeit. Ich will nicht besinnlich sagen, weil es das nicht trifft, aber ich sitze viel mit meiner Familie zusammen und treffe Freunde, die ich teilweise nur einmal im Jahr sehe – eben zu Weihnachten und zum Ende des Jahres.

Auch wenn ich mich in letzter Zeit also rar gemacht habe, hoffe ich, dass ihr alle schöne Weihnachten hattet und gut ins neue Jahr gestartet seid.

Ja, ich weiß, 2018 hat inzwischen schon wieder mehr als eine Woche auf dem Buckel … aber ich hoffe, ich bin noch nicht zu spät für gute Wünsche 🙂

Eigentlich war dieser Blogeintrag schon für letzte Woche geplant, mir ist allerdings das eine oder andere Geschenk dazwischen gekommen.

Unter anderem auch Bücher.

Obwohl die Zeit so knapp ist, schaffe ich es, zum Ende des Jahres besonders viel zu lesen. Verstehe einer die Logik. Vielleicht liegt es – neben den obligatorischen Buchgeschenken zu Weihnachten – an Amazon, da dort zwischen den Jahren wöchentlich bis täglich E-Book-Angebote rausgehauen werden. Alles, was nicht sofort auf meinem Reader landet, wandert auf die Wunschliste. Dummerweise sind jetzt sowohl auf meinem Reader als auch auf meiner Wunschliste so viele Romane gelistet, dass ich blättern muss. Durch. Mehrere. Seiten.

Vom SuB ganz zu schweigen.

Tja, was soll ich sagen? Irgendwie beruhigt mich das XD

Ein anderes Geschenk hat mich, zugegeben, letzte Woche aber noch etwas mehr gefesselt: Ich habe meinem Mann ein Puzzle geschenkt. Ein richtiges, echtes, analoges Puzzle, bestehend aus 1.000 Teilen.

Gut, im Nachhinein war die Motivwahl nicht so glücklich (ein Bergmotiv mit blauem Himmel und blauem Fluss, flankiert von grünen Wiesen und grünen Bergen, die zum Gipfel hin blauer werden). Dennoch hat uns das Puzzle eine ganze Woche lang neben der Arbeit und anderen Verpflichtungen ziemlich eingenommen (wir brauchen dringend mehr Licht im Wohnzimmer; Grün kann so schnell wie Blau aussehen …).

Am Wochenende haben wir es fertiggestellt – und das Gefühl dabei glich dem, »Ende« unter ein Manuskript zu schreiben. Verrückt.

Danach haben wir zwei Tage gebraucht, um es zurück in die Schachtel zu räumen, damit der Wohnzimmertisch wieder benutzt werden kann XD Es tut immer noch ein bisschen weh, es kaputtgemacht zu haben.

Jedenfalls … finde ich ich mich langsam wieder im Alltag ein und sitze wieder öfter an meinem Laptop. Ich bemühe mich, zeitnah alle Nachrichten, E-Mails und Kommentare zu beantworten, die sich in den letzten Wochen angesammelt haben. Ich habe zwar alle sofort gelesen – und mich zwischen Weihnachtsgans und Silvesterbowle sehr darüber gefreut –, bin aber noch nicht zum Antworten gekommen. Das hole ich jetzt Stück für Stück nach 🙂

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Mein aktuelles Projekt wird länger und länger …

Wenn ich mit einem neuen Projekt beginne, füttere ich meine Write-o-meter-App mit ein paar Eckdaten, allen voran Arbeitstitel, Gesamtlänge, Deadline und Tagesziel. Das funktioniert sehr gut, nur bei der Gesamtlänge muss ich raten, weil ich meine Wortanzahl noch nicht so genau planen kann. Meistens läuft es auf eine Länge zwischen 80.000 und 100.000 Wörtern hinaus, die ich ggf. im Verlauf nach unten oder oben korrigiere.

Witzigerweise habe ich bei meinen letzten Projekten die Gesamtlänge immer falsch angesetzt, also die kürzeren Sachen mit 100.000 angegeben, die längeren mit 80.000.

Mein aktuelles Projekt hat 80.000 Wörter als Ziel – und dreimal dürft ihr raten, wie weit ich damit bis jetzt am Ziel vorbeigeschossen bin. Ich hätte nicht gedacht, wie viel Stoff in der Geschichte steckt, aber nach dem NaNo mit 50.000 Wörtern habe ich inzwischen die 60.000 geknackt – und arbeite mich gerade auf die erste (!) körperliche Annäherung der beiden zu (wenn die Herrschaften sich nicht noch mal umentscheiden, argh).

Obwohl es mir ab und an ganz gut gefällt, wenn nicht schon auf Seite 2 gevögelt wird, werde ich bei diesem Projekt am Anfang einiges zusammenstreichen müssen. Bei #noFilter hat es zwar auch eine Weile gedauert, aber nicht so lange. Oder was meint ihr dazu? Zu langes Vorspiel oder egal, wie lange so etwas dauert, solange der Rest stimmt?

Natürlich hängt das immer auch davon ab, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Im Moment hat sie eine völlig andere Richtung eingeschlagen, als ich anfangs angenommen habe. Aber als ich zum Ende des NaNos dagegen anschreiben wollte, bin ich in einer Sackgasse gelandet, also bin ich gewillt, den beiden erst mal ihren Freiraum zu lassen.

Mir graut es nur schon jetzt vor der Überarbeitung, weil der Anfang und der Status Quo derzeit null zusammenpassen *seufz*

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NaNoWriMo 2017 – gewonnen!

Einige waren zwar schon nach ein, zwei Wochen – oder Tagen XD – fertig, aber jetzt bin ich auch so weit: Ich habe den NaNo mit 50.915 Wörtern gewonnen – whoop whoop! Gerade rechtzeitig, wenn man so will, aber dafür bin ich sehr regelmäßig dabei geblieben. Da das anfangs meine größte Sorge war, bin ich ziemlich stolz auf mich, dass sich inzwischen wieder so etwas wie eine Schreibroutine eingestellt hat.

Dummerweise habe ich während der letzten Tage festgestellt, dass ich mich mit einer Haupthandlung in eine Sackgasse geschrieben habe. Oder nennen wir es nicht Sackgasse. Das klingt so endgültig. Sagen wir so: Ich habe einen Umweg genommen, mit dem ich schon vor ein paar Tagen nicht zufrieden gewesen bin. Trotzdem habe ich gestern noch weitergeschrieben, weil ich mitten im NaNo keine Wörter opfern wollte – zweifellos eine der Schattenseite des NaNoWriMos.

Es tut weh, Szenen zu schreiben, bei denen man schon während des Tippens weiß, dass sie bei der Überarbeitung rausfliegen.

Andererseits bringt es auch nichts, mit einem Klotz am Bein weiterzuschreiben. Ich glaube, man sieht an der Statistik  gut, wann es anfing, ins Stocken zu geraten. Also werde ich die knapp 5.000 Wörter morgen wohl löschen und an der Stelle noch mal neu ansetzen XD

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NaNoWriMo 2017 – Halbzeit

Die Hälfte des Novembers ist um, was bedeutet, dass heute die 25.000 Wörter geknackt werden müssen, um am Ende auf 50.000 zu kommen. Ich bin jetzt bei 25.988 Wörter. Damit habe ich mir ein kleines Polster von knapp 1.000 Wörtern angeschrieben.

Bis jetzt war meine Sorge zum Start des NaNos also unbegründet – zum Glück! Ich habe jeden Tag geschrieben und dabei mein Soll von 1.667 Wörtern immer geschafft. Auch vom Hänger in der Mitte spüre ich – noch – nichts. Im Moment haftet dem Schreiben wieder eine herrliche Leichtigkeit an, was echt Spaß macht und sich toll anfühlt. Es flutscht, wie man so schön sagt 🙂

Ich habe übrigens wieder einen Abstecher in die Ich-Erzählung gemacht. Während ich den Er-Erzähler geschrieben habe, habe ich mir oft gewünscht, in den Ich-Erzähler zurückzuwechseln. Wahrscheinlich größtenteils aus Gewohnheit – von wegen Komfortzone und so.

Lustigerweise fehlt mir der Er-Erzähler jetzt ein wenig. Beim Ich neige ich dazu, zu schwafeln – im NaNo nicht das Schlechteste, um auf die geforderte Wortzahl zu kommen, aber hinterher in der Bearbeitung weniger schön.

Was lest/schreibt ihr denn eigentlich lieber? Ich-Erzähler, Er-Erzähler? Eine Perspektive, mehrere Perspektiven? Ich weiß, dass die Frage bestimmt schon tausendmal gestellt wurde, aber Vorlieben können sich ja bekanntlich ändern 😉

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#noFilter vorbestellbar

Für alle Unentschlossenen habe ich eben das erste Kapitel der Leseprobe zu #noFilter auf Fanfiktion.de hochgeladen, die restlichen drei folgen in kurzem Abstand von jeweils zwei Tagen. Später erscheint die Leseprobe auch bei Bookrix.

Wer schon weiß, dass er den Roman lesen möchte, kann bereits jetzt bei Amazon das E-Book vorbestellen. Dann bekommt ihr #noFilter direkt am Erscheinungstag auf den Reader geschickt.

Falls ihr lieber ein richtiges Buch in Händen halten wollt, habt ihr die Möglichkeit, den Print beim Cursed Verlag vorzubestellen. Alle Vorbesteller erhalten automatisch ein von mir signiertes Exemplar zugeschickt.

So, kurz, bündig, informativ – hoffe ich XD Falls ihr noch irgendwelche Fragen zur Neuerscheinung habt, immer gerne her damit 🙂

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#noFilter

Es ist so weit: #noFilter hat endlich ein Cover und einen Klappentext und ist damit fertig für die Produktion. Das heißt, der offizielle Erscheinungstermin ist und bleibt die Buch Berlin, also am 25.11.2017. Wie immer wird es eine Vorbestelleraktion geben. Alle, die das Buch direkt beim Cursed Verlag vorbestellen, erhalten automatisch ein signiertes Exemplar 🙂

Die Möglichkeit zur Vorbestellung geht voraussichtlich dieses Wochenende bei Cursed online. Darüber hinaus ist geplant, das E-Book auf Amazon vorbestellen zu können. Dann könnt ihr gleich am 25.11. morgens loslesen 🙂

Und für alle, die es noch nicht auf Facebook gesehen haben, hier das Cover ❤

Klappentext:

Fotografie ist Davids Passion. Stolz darauf, jeden Kunden perfekt in Szene zu setzen, verzweifelt er beinahe, als der schüchterne Luis in sein Studio stolpert. Der Rotschopf ist nicht nur unglaublich unfotogen, sondern auch tierisch verklemmt. Doch Davids Ehrgeiz ist geweckt: Er wird aus Luis das perfekte Foto herausholen, koste es, was es wolle. Nur hat er nicht damit gerechnet, dass der Preis sein Herz sein könnte…

Wie bei jedem Buch werde ich immer nervöser, je näher der Erscheinungstermin rückt. Man schreibt so lange einsam vor sich hin – abgesehen von meiner Verlegerin Julia bekommt das Manuskript vorher niemand zu sehen; ich gehöre tatsächlich zu der Sorte Autor, die mehr oder weniger im stillen Kämmerlein arbeitet – und dann geht der Roman plötzlich raus in die Öffentlichkeit. Aus einzelnen Kapiteln, die man sich immer und immer wieder vornimmt, wird auf einmal ein komplettes Buch mit Anfang und Ende, das gelesen wird – na ja, hoffentlich XD

Es ist einfach unmöglich, die Reaktionen vorher abschätzen zu können. Wie findet ihr David? Wächst euch Luis genauso ans Herz wie mir? Und, und, und …

Ich kann es also wie immer kaum bis zum Erscheinungstermin erwarten und bin gleichzeitig angespannt – alles wie immer. Um mich – und euch 😛 – nicht allzu lange auf die Folter zu spannen, starte ich am Wochenende auf fanfiktion.de mit der Leseprobe, die vier Kapitel umfassen wird. Auf Bookrix lade ich anschließend die kompletten vier Kapitel hoch.

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Es geht wieder los: NaNoWriMo 2017

Dieses Jahr nehme ich wieder am NaNoWriMo teil – auch wenn ich noch nie so viel Angst davor hatte. Nicht mal bei meiner ersten Teilnahme. Da habe ich mir in den Monaten vorher eine gute Schreibroutine antrainiert, sodass ich einigermaßen zuversichtlich war, das Ziel zu schaffen.

In dem Jahr danach war es ähnlich, kein Problem. 2016 war ich einen Großteil des Novembers nicht da, daher habe ich schweren Herzens ausgesetzt.

Ich mag den Zusammenhalt, das Pushen von und durch andere Autoren, das Wissen, dass man in diesem Monat nicht allein ist, und, ja, irgendwo auch den Wettbewerbsfaktor. Der Wordcount hat mir längst keine Angst mehr gemacht, da ich täglich 1.500 Wörter geschrieben und das Ziel später sogar auf 1.700 Wörter raufgesetzt habe – weil es mir so leicht fiel.

Tja, und nun ist das letzte beendete Projekt so lange her, dass ich erst mal in meine Write-O-Meter-App schauen muss, um zu wissen, wann ich überhaupt das letzte Mal geschrieben habe O.o

Zugegeben, privat lief es bei mir in letzter Zeit etwas drunter und drüber – auf sehr positive Art! –, aber das kann ich eigentlich nicht als Entschuldigung vorbringen. In den letzten Jahren lief immer mal was drunter und drüber – auch auf negative Art –, aber der Wordcount hat nie gelitten.

Wenn ich ehrlich bin, liegt es tatsächlich am Projekt selbst, an dem ich seit mehreren Wochen sitze. Es sollte der erste, offizielle Versuch einer Reihe werden und bei besagtem Projekt handelt es sich um den zweiten Band (nicht zusammenhängend, aber spielt im selben „Universum“).

Ich habe eine Geschichte noch nie auf so viele Arten und aus so unterschiedlichen Perspektiven begonnen. In Summe habe ich inzwischen locker 50.000 Wörter zusammen – allerdings verteilt auf neun (!) verschiedene Versionen.

Inzwischen ärgere ich mich, dass ich mich an dem Projekt so festgebissen habe. Andererseits heißt es immer, dass man Geschichten bis zum Ende durchziehen soll.

Tja, ich würde sagen, ich habe mich redlich bemüht, aber jetzt ziehe ich die Reißleine – und versuche es später noch einmal, wenn ich den Kopf freibekommen habe.

Ich hoffe, dass mich der NaNoWriMo-Spirit beflügelt und mir etwas von der Frustration der letzten Wochen nimmt, um überhaupt mal wieder in den Flow zu kommen. Das Gefühl, vor einer leeren Seite zu sitzen, die sich einfach nicht füllen lässt, kannte ich vorher zwar schon, aber es ist mir lange nicht mehr untergekommen.

Falls mich jemand unterstützen möchte – oder selbst Unterstützung braucht: Ich bin unter snownora beim NaNo angemeldet. Einfach adden, ich würde mich sehr freuen 🙂

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Zukunftsmusik

Es ist zwar schon zwei Wochen her, aber ich dachte, ich stricke doch noch schnell einen kleinen Blogartikel daraus: Ich habe »#noFilter« mit 108.880 Wörtern im ersten Entwurf beendet – yay!

Obwohl ich es normalerweise zum Ende hin immer kaum erwarten kann, fertig zu werden, um mich endlich einer neuen Geschichte mit neuen Figuren widmen zu können, ging es mir bei David und Luis dieses Mal anders. Ja, hier hatte ich auch die Ich-will-jetzt-endlich-fertig-werden-Phase, aber als die überstanden war, fiel es mir plötzlich sehr schwer, mich von den beiden zu trennen. Jemanden wie Luis habe ich, glaube ich, noch nie geschrieben. Ich mag ihn unheimlich gerne.

Deswegen freue ich mich sogar ein wenig auf die Überarbeitung 😀

Derzeit liegt das Manuskript zur Beurteilung beim Cursed Verlag. Parallel bearbeite ich schon mal den ersten Entwurf und wenn alles klappt, hoffe ich, euch den Roman pünktlich zur Buch Berlin im November präsentieren zu können 🙂

Außerdem überlege ich ernsthaft, eine Reihe in diesem Romanuniversum anzusiedeln.

Ich weiß, so was habe ich schon öfter gesagt, aber bisher war die Angst davor größer als die Versuchung. Diesmal habe ich allerdings schon einen recht genauen Plot für eine Nebenfigur aus »#noFilter« im Kopf. Hm, mal sehen, wie es aussieht, wenn ich den ausgearbeitet habe. Ob ich mich traue oder nicht XD

Andererseits müsste ich mich dann noch nicht ganz von David und Luis verabschieden. Hm. Hm, hm, hm.

Na ja, eins nach dem anderen 😀

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Euphorischer Statusbericht & ein bisschen »Heißkalt erwischt«

Ich habe eben die magische 100.000 Wörter-Grenze bei meinem aktuellen Manuskript geknackt – endlich, wie ich dazu sagen möchte, weil mich dieses Manuskript schon viel länger in seinen Fängen hält, als ursprünglich geplant. Urlaub, diverse Feiertage in Bayern (aufgrund der Anzahl eigentlich ein Grund zum Feiern – haha –, allerdings trägt das nicht gerade dazu bei, in einen routinierten Schreiballtag zu finden) und noch die eine oder andere berufliche und/oder private Verpflichtung haben mich ziemlich ausgebremst.

Aber – ABER – jetzt! Yay ^___^y

Zu dumm nur, dass das Manuskript eigentlich auf 100.000 Wörter angelegt war. Nach derzeitigem Stand werden es mehr. Schätzungsweise an die 110.000 Wörter in der Rohfassung. Was danach bei der Überarbeitung alles rausfliegt, steht auf einem anderen Blatt. Wobei ich die Hoffnung habe, dass es nicht so viel ist wie bei »Heißkalt erwischt« – da ist nämlich eine ganze Menge rausgeflogen (was ihr definitiv nicht hättet lesen wollen, glaubt mir).

Obwohl mich David und Luis gelegentlich ein wenig genervt haben (eine blöde Begleiterscheinung, wenn ich so lange an einer Geschichte sitze), bin ich nach dem Schreibfluss gerade so dermaßen in sie verknallt, dass ich mich total freue, sie noch dieses Jahr auf euch loszulassen. Geplant ist die Veröffentlichung zur Buch Berlin im November (was noch soooooo lange hin ist, aber wenn ich daran denke, was noch alles auf mich zukommt … auweia …).

Apropos Veröffentlichung – eigentlich wollte ich was zu »Heißkalt erwischt« schreiben, ups. Bei diesem Buch ist irgendwie der Wurm drin. Da ich schon mehrfach gefragt worden bin: Ja, der Print ist mittlerweile seit Anfang Mai erhältlich. Über den Cursed Shop und im Buchhandel solltet ihr das Buch ganz normal bestellen können. Ich weiß, dass Amazon es noch nicht gelistet hat, aber das sollte – wie bei so vielen anderen Sachen *seufz* – nur eine Frage der Zeit sein.

Auch die Notizbücher aus der Vorbestelleraktion (falls sich noch jemand daran erinnert XD) sollten demnächst verlost und verschickt werden.

Es tut mir sehr leid, dass dieses Mal alles so lange dauert, und hoffe, dass ihr trotzdem Spaß am Lesen hattet, habt oder haben werdet.

Ich gönne mir jetzt auch die eine oder andere Lesestunde auf dem Balkon in der Sonne, und zwar mit Sebastian Fitzeks »AchtNacht« 🙂

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Stand der Dinge

»Heißkalt erwischt«

Wie bereits auf Facebook und Twitter angekündigt, verzögert sich der Print von »Heißkalt erwischt« auf unbestimmte Zeit. Da bei dem Roman schon das eine oder andere schief gelaufen ist (Veröffentlichung verschoben, falsche Seitenzahl bei Amazon, Print verschoben …), wage ich keine genaue Prognose und hoffe einfach, dass das Buch schnellstmöglich erscheint. Ich habe es schon bei Facebook geschrieben, aber irgendwie scheint der Roman unter keinem guten Stern zu stehen – obwohl es um einen Sternekoch geht, haha. Vielleicht ist genau das das Problem?

Hm, ich versuche, es als Erfahrung zu sehen, und beim nächsten Mal ein anderes Buch zu schreiben, bei dem dann alles wieder rund läuft XD

Camp NaNoWriMo

Oje, ich gestehe, im Camp bin ich nicht so diszipliniert wie beim richtigen NaNo im November. Keine Ahnung, woran es liegt. Ich würde gerne das Wetter anführen, aber das ist leider alles andere als gut oder geeignet, vom Schreiben abzulenken. Vor ein paar Tagen habe ich sogar wieder meine Winterklamotten rausgekramt – Mitte April O.o Tja, heißt wohl nicht umsonst Aprilwetter XD

Jedenfalls habe ich mir »nur« 40.000 Wörter vorgenommen und krebse derzeit bei 23.000 rum. Um das bis Ende April zu schaffen, bräuchte ich 2.118 Wörter pro Tag (ich liebe die NaNo-Statstiken), mein Ziel liegt jedoch bei 1.700 Wörtern – ich glaube nicht, dass ich das hinbekomme XD

Egal, dafür ist »#noFilter« (Arbeitstitel) in letzter Zeit ziemlich gewachsen und das ist wohl die Hauptsache 🙂